Pressemeldungen
Pressekontakt:
Dr. Claudia Schulz
Tel.: 069/829741-10
Email: c.schulz@schuhinstitut.de
Allgemeine Informationen zu WMS zum Download: 
WMS und BVOU unterzeichnen Kooperationsvertrag
Der Berufsverband der Orthopäden und Unfallchirurgen (BVOU e.V.) und das unter dem Dach des DSI angesiedelte Weitenmaßsystem WMS haben am 9. September 2011 Kooperation festgelegt. Die Vereinbarung, die ab sofort in Kraft tritt, sieht gemeinsame Veranstaltungen, Projekt-Initiativen und eine enge Zusammenarbeit in den Bereichen Marketing und Social Media vor. Ziel der Kooperation ist es unter anderen, bei Eltern und Kindern mehr Bewusstsein und Aufklärung im Hinblick auf Fußgesundheit und passende Schuhe zu schaffen.

Herr Dr. Andreas Gassen/BVOU und Herr Manfred Junkert/DSI)
Auch eine Beteiligung von WMS an der jährlich stattfindenden BVOU-Aktion ‚Orthofit‘ ist vorgesehen. Der nächste Aktionstag mit dem Titel ‚Zeigt her eure Füße‘ findet am 9. November 2011 bundesweit in deutschen Grundschulen statt. Mehrere hundert Orthopäden des Verbandes werden an dieser Informationsveranstaltung für Erstklässler teilnehmen, um gemeinsam mit WMS einen aktiven Beitrag zum Bewusstseinswandel in der Öffentlichkeit leisten. Manfred Junkert, Geschäftsführer des DSI, sieht in der Kooperation spannende Perspektiven: „Durch die enge Zusammenarbeit mit dem BVOU schaffen wir die einzigartige Möglichkeit, die Vorteile des bewährten Weitenmaßsystems WMS zu stärken und einen weiteren Beitrag im Sinne der Fußgesundheit unserer Kinder zu leisten.“ Für Dr. Andreas Gassen, Vizepräsident des BVOU, steht das Thema Prävention im Vordergrund: „Kinder sollen wieder mehr Spaß an der gesunden Bewegung finden und ihre Eltern rechtzeitig die wichtigen Vorsorgeuntersuchungen für sie wahrnehmen.“
Offenbach, 21. September 2011
WMS - mehr Weiten, mehr Reichweite
Um gesunde Kinderfüße und Kinderschuhe nach WMS drehte sich am GDS-Freitag alles beim Roundtable, zu dem das Deutsche Schuhinstitut (DSI) Fachpresse, Fachhändler und Vertreter der Schuhindustrie geladen hatte. Im Mittelpunkt der Diskussion standen die Chancen und Ziele der Ende Juni verabschiedeten neuen WMS-Richtlinien.
Seit mehr als 40 Jahren sorgen Kinderschuhe nach WMS dafür, dass Kinder gesund aufwachsen. Über 1.000 registrierte Schuhfachhändler und Millionen von Eltern vertrauen dem Weitenmaß-System, das bei Kinderschuhen nicht nur die Länge, sondern auch die richtige Weite berücksichtigt. Nun startet das bewährte Weitenmaß-System in eine neue Ära. Die für viele Jahre gültigen WMS-Richtlinien wurden überprüft und modernen Produktionsbedingungen angepasst.
DSI Geschäftsführer Manfred Junkert stellte die neuen WMS-Richtlinien vor, welche zwei unterschiedliche Modelle beinhalten und zukünftig die Gegebenheiten internationaler Produktion besser berücksichtigen. Modell A sieht wie bisher die Fertigung der Produktionsleisten durch WMS-lizensierte Leistenhersteller vor. Die Überprüfung der WMS-Schuhe erfolgt dabei durch Stichproben im Auftrag des HDS. Modell B basiert auf der Fertigung der Produktionsleisten auf Grundlage gradierter Größensätze durch Leistenhersteller ohne WMS-Lizenz. Während die Entwicklung aller WMS-Leisten in jeder erforderlichen Basis-Schuhgröße sowie die Gradierung der Größenserie durch einen WMS-lizensierten Leistenhersteller erfolgt, werden die Produktionsleisten von einem nicht WMS-lizensierten Leistenhersteller mit Hilfe eines gradierten Größensatzes sowie dazugehöriger WMS-Brandsohlenschablonen erstellt.
„Die Verantwortung liegt beim WMS-Schuhhersteller und wird durch eine automatische Überprüfung der Schuhmodelle vor WMS-Lizenzerteilung und Vergabe einer Zertifizierungsnummer sichergestellt“, erläuterte Manfred Junkert die Vorgehensweise, die keineswegs eine Lockerung der technischen Anforderungen bedeutet.

WMS als schlagkräftiges Gütesiegel
Vorrangiges Ziel der neuen WMS-Richtlinien ist die Stärkung von WMS in der öffentlichen Wahrnehmung. „Wir möchten das ebenso erfolgreiche wie einzigartige Weitenmaß-System für interessierte, auch internationale Kinderschuhhersteller öffnen“, formuliert Manfred Junkert die Strategie, die bei einer Reihe von Kinderschuhherstellern bereits auf großes Interesse gestoßen ist. Marlies Hüser, Kinderschuh-Expertin und Inhaberin von Schuh Hölscher, in Emsdetten begrüßt diesen Schritt. „Für uns als Fachhändler ist WMS ein fantastisches Marketing- und Kundenbindungsinstrument. Hinzu kommt: Immer mehr Eltern fragen konkret nach Kinderschuhen mit WMS. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn wir in Zukunft noch mehr Marken mit WMS-Lizenz in unser Sortiment aufnehmen können.“
Mögliche Bedenken, dass mehr WMS-Hersteller zu einem Verdrängungswettbewerb im Kinderschuhmarkt führen könnten, teilt Kai Moewes, Verkaufsleiter bei Ricosta, nicht. Im Gegenteil: „Wir sind überzeugt, dass das Gütesiegel WMS durch die Öffnung für potenzielle Lizenznehmer weiter gestärkt und somit noch schlagkräftiger im Markt verankert wird. Wir haben keine Angst vor Wettbewerb!“
Offenbach, 12. September 2011
Viel Spaß mit WMS und HolidayPark Hassloch:
Hauptgewinn geht nach Troisdorf bei Bonn
Für Moritz Rauch aus Troisdorf enden die Sommerferien in diesem Jahr mit einem ganz besonderen Highlight. Gemeinsam mit seinen Eltern und seinem besten Freund fährt der neunjährige Schüler für ein Wochenende in den HolidayPark Hassloch inklusive Übernachtung im 4-Sterne-Hotel. Familie Rauch ist der glückliche Gewinner des Hauptpreises der breit angelegten WMS-Verbraucherbefragung, die in der Zeit von März bis Juni 2011 in allen teilnehmenden Geschäften mit WMS-Kinderschuhen durchgeführt wurde und bei der die Kunden ihre Beurteilung des Schuhhauses in puncto Beratung, Auswahl etc. abgeben konnten.
Unter Tausenden von Einsendungen wurden die Kunden des Bonner Schuhhändlers Landgraf vom HolidayPark-Maskottchen Holly als Sieger ermittelt. Die Preisübergabe erfolgte am 26. August in der auf Kinderschuhe spezialisierten Filiale ‚Landgraf Kids’. Filialleiterin Wilma Heysner freut sich, dass das Los ausgerechnet auf Familie Rauch gefallen ist. „Die Familie kommt seit vielen Jahren zu uns ins Geschäft. Schon die ersten Schuhe für Moritz haben seine Eltern bei uns gekauft“, erinnert sich Heysner, die wie ihre Kolleginnen ein WMS-Diplom besitzt und bei der Anprobe neben Geduld und Fingerspitzengefühl besonders viel Wert auf eine genaue Fußmessung nach WMS legt.

Ortstermin bei Landgraf in Bonn. Dr. Claudia Schulz (DSI) mit den glücklichen Gewinnern der WMS-Verbraucherbefragung. Sabine, Torsten und Moritz Rauch aus Troisdorf freuen sich auf ein Wochenende im HolidayPark Hassloch. Rechts im Bild: Wilma Heysner, Filialleiterin von Landgraf Kids und Marketing-Chef Hartwig Schilling.
Für Hartwig Schilling, der bei Landgraf unter anderem für Marketing und Werbung verantwortlich zeichnet, ist der Kinderschuhverkauf ohne professionelle Beratung und eine große Auswahl an WMS-Schuhen undenkbar. Auch in allen anderen Filialen des Bonner Filialisten sind ein umfangreiches Angebot an WMS-Schuhen und geschulte Mitarbeiter ein absolutes Muss. Bei Landgraf Kids in der Acher Straße hat sich der Schuhhändler selbst übertroffen: Auf mehr als 120 qm finden Eltern eine riesige Auswahl an hochwertigen Kinderschuhen von Größe 18 bis 42.
And the winner is…!
Die Sieger stehen fest! Am 11. Juli wurden im Holiday Park Hassloch die Gewinner der vom Deutschen Schuhinstitut initiierten und im gesamten Bundesgebiet durchgeführten WMS-Verbraucherbefragung ermittelt. Eines der Maskottchen des Freizeitparks, der Papagei Holly, zog aus Tausenden von Einsendungen die drei glücklichen Gewinner. Der Hauptgewinn, ein Wochenende für vier Personen im Holiday Park inklusive Hotelübernachtung und Frühstück inkl. 40 Holly-Euros geht an Torsten Rauch aus Troisdorf, Kunde im Schuhhaus Landgraf, Bonn. Der zweite Preis, ein Tagesticket für vier Personen inkl. 20 Holly-Euros gewinnt Familie Blumöhr aus Hanau, Kunde im Schuhhaus Majo in Hanau-Steinheim. Über den dritten Preis, ein Tagesticket für vier Personen, darf sich Familie Halbritter aus Wendelstein, Kunde von Schuh-Sport Heiden in Georgensmünd freuen.

Im Einsatz für WMS:
Am 11. Juli ermittelte Holly, das Holiday Park-Maskottchen, die Gewinner der
WMS-Verbraucherbefragung. v.l.n.r.: Rudi Mallasch (HolidayPark), Holly, Dr. Claudia Schulz, Clemens Bolmus (beide DSI)
Die WMS-Verbraucherbefragung, die in der Zeit vom 1. März bis 30. Juni 2011 dazu diente, die Qualität von Service und Sortiment in den WMS-Fachgeschäften zu ermitteln, hat einmal mehr gezeigt, welch hohen Stellenwert professionelle, kompetente Beratung und eine umfangreiche Modellauswahl an WMS-Kinderschuhen bei den Kunden genießen. So viel steht fest: In allen von den Verbrauchern bewerteten WMS-Fachgeschäften sind die kleinen Kunden Könige. Insgesamt haben an der Befragung mehr als 100 Fachgeschäfte teilgenommen.
Offenbach, 12. Juli 2011
Neue WMS Informationsbroschüre
Wofür steht eigentlich WMS? Wie misst man Kinderfüße nach WMS? Wer kann eine WMS-Lizenz beantragen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet die neue Info-Broschüre ‚WMS - Das Weitenmaßsystem für Kinderschuhe‘. Kompakt und modern gestaltet informiert die 12-seitige, farbig gedruckte Broschüre Hersteller, Händler und Presse über alles Wissenswerte zu WMS. Die Broschüre ist in Deutsch und Englisch verfasst und ab sofort beim DSI erhältlich.
Offenbach, 5. Juli 2011
Neue WMS-Richtlinien verabschiedet
Anlässlich der HDS-Vorstandssitzung am 28. Juni in Rosenheim wurden die neuen WMS-Richtlinien einstimmig verabschiedet. Ziel der veränderten Richtlinien ist eine Stärkung von WMS, verbunden mit einer Öffnung des bewährten Weitenmaßsystems für interessierte, auch internationale Kinderschuhhersteller. „Die technischen Anforderungen werden dabei keineswegs gelockert“, betont HDS-Hauptgeschäftsführer Manfred Junkert, „aber sie werden zukünftig die Gegebenheiten internationaler Produktion besser berücksichtigen.“

Die neuen WMS-Richtlinien beinhalten zwei unterschiedliche Modelle. Modell A sieht wie bisher die Fertigung der Produktionsleisten durch WMS-lizensierte Leistenhersteller vor. Die Überprüfung der WMS-Schuhe erfolgt dabei nach Stichproben im Auftrag des HDS. Bei Bedarf werden Leisten angefordert, die aus der Produktion oder im Auftrag des betroffenen WMS-Schuhherstellers vom WMS-Leistenhersteller zur Prüfung vorgelegt werden. Modell B basiert auf der Fertigung der Produktionsleisten auf Grundlage gradierter Größensätze durch Leistenhersteller ohne WMS-Lizenz. Die Entwicklung aller WMS-Leisten in jeder erforderlichen Basis-Schuhgröße sowie die Gradierung der Größenserie erfolgt durch einen WMS-lizensierten Leistenhersteller. Die Produktionsleisten werden von einem nicht-WMS-lizensierten Leistenhersteller mit Hilfe eines gradierten Größensatzes sowie dazugehöriger WMS-Brandsohlenschablonen erstellt. Die Verantwortung liegt beim WMS-Schuhhersteller und wird durch eine automatische Überprüfung der Schuhmodelle vor WMS-Lizenzerteilung und Vergabe einer Zertifizierungsnummer sicher gestellt. Die neuen WMS-Richtlinien sind beim DSI in Offenbach erhältlich.
Offenbach, 5. Juli 2011
WMS und Schuhhaus Berg auf der 1. Baby- und Familienmesse in Trier
Mit einem neuen, grenzüberschreitenden Konzept ging am 27. März in Trier die erste Baby- und Familienmesse an den Start. Über 60 Unternehmen und Vereine aus der Region sowie dem gesamten Bundesgebiet zeigten ein breit gefächertes Spektrum rund um die Themen Babybedarf und Familienleben. Unter den Ausstellern war auch der Premium WMS-Händler Berg aus Trier, der mit einer groß angelegten WMS-Fußmessaktion auf sich aufmerksam machte. Inhaber Rudolf Berg zeigte sich von dem überwältigenden Interesse der Eltern positiv überrascht. „Wir haben am Sonntag mehr ca. 120 Kinder, also mehr als 200 Kinderfüße vermessen. Der Aufklärungsbedarf in puncto passende Kinderschuhe ist enorm.“ Vor allem die Fragen ‚ab welchem Alter sollte man dem Kind Schuhe kaufen und welche Schuhmarken zum Beispiel passende Schuhe für schmale Füße anbieten, wurden von den jungen Müttern immer wieder gestellt. Die Teilnahme an der Veranstaltung wertet Rudolf Berg als vollen Erfolg. Neben einer Imagesteigerung konnte das Schuhhaus neue Kunden für sich gewinnen.

Auf der 1. Baby- und Familienmesse in Trier machte das Schuhhaus Berg mit einer WMS-Messaktion auf sich aufmerksam.

Clown PEPINO sorgte bei den kleinen Messebesuchern für Spiel, Spaß und gute Laune.
Das Deutsche Schuhinstitut unterstützt WMS-Fachhändler bei Initiativen und Events im Sinne der Fußgesundheit. WMS-Werbemittel, WMS-Banner sowie die digitale WMS-Fußmessstation können beim DSI in Offenbach bestellt werden.
Offenbach, 7. April 2011
WMS Lauflernschuhe im Visier von Öko-Test
Im Dezember vergangenen Jahres hat die Zeitschrift Ökotest Lauflernschuhe, darunter auch einige Modelle der WMS-Lizenznehmer, untersucht. Die Veröffentlichung dieser Prüfergebnisse erfolgt in der aktuellen März-Ausgabe. Wie bei vorhergehenden Untersuchungen legt Ökotest auch in diesem Fall eigene Bewertungskriterien zugrunde. Die Grenzwerte dieser Bewertungskriterien scheinen häufig willkürlich entstanden zu sein. Immer wieder ändert Ökotest unangekündigt und ohne Übergangsfristen Prüfparameter und Grenzwerte. "Es ist nicht auszuschließen, dass bei einer weiteren Testrunde neue Parameter hinzukommen und Grenzwerte verschärft werden. Ökotest nimmt dabei in Kauf, dass auch Produkte, die alle gesetzlichen Vorgaben einhalten oder sogar weit unterschreiten, negativ bewertet werden", kritisiert DSI-Geschäftsführer Manfred Junkert die Vorgehensweise des Magazins. Eine Erläuterung zu diesen Grenzwerten und deren toxikologischem Hintergrund wird in der Regel nicht gegeben. Die Beurteilung der Ökotest Grenzwerte im Hinblick auf ihre toxikologische und ökologische Relevanz fällt schwer. Üblicherweise werden Grenzwerte von unabhängigen Expertengremien diskutiert, begründet und verabschiedet. "Bei Ökotest vermissen wir diese Transparenz. Dadurch ist es für Industrie und Handel unmöglich, sich mit den Befunden auseinanderzusetzen und eventuell vorhandene Verbesserungspotenziale auszuloten", sagt Manfred Junkert. Auffällig ist, dass Ökotst beim jetzt vorgelegten Test von Kinderschuhen den Lesern keine konkreten Messwerte mitteilt, sondern nur sehr allgemeine Angaben unter der Rubrik Bedenkliche/umstrittene Inhaltsstoffe macht.
Untersuchungen, bei denen Ökotest in jüngster Vergangenheit zum Beispiel Sneaker und Sandalen bekannter Marken getestet hat, spiegeln diese diffuse Vorgehensweise wider. Alle Artikel wurden hinsichtlich ihrer toxikologischen und ökologischen Eigenschaften mit der Note "ungenügend" bewertet. Dabei wurden die gesetzlichen Grenzwerte, die insbesondere in Deutschland strengsten Kriterien unterliegen, bei allen Schuhen nahezu ausnahmslos eingehalten. Das gilt auch für den jetzt vorgelegten Test von Kinderschuhen.
Die Grenzwerte für kritische Substanzen in WMS Schuhen richten sich nach den aktuell gültigen SG Kriterien für Schuhe bzw. nach Ökotex Standard 100 für textile Materialien. Auch diese Kriterien sind strenger als die Kriterien der EU-Umweltblume und des Blauen Engel für Schuhe. Diese Zeichen gewährleisten, dass nach dem heutigen Erkenntnisstand keine Gefahren für die Gesundheit zu befürchten sind. Der SG-Prüfkriterienkatalog für Schuhe wurde von Experten der beteiligten Institute (TÜV, Fresenius, PFI) auf der Basis neuerster wissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt. "Die WMS-Lizenznehmer haben sich verpflichtet, weit über die gesetzlich geregelten Parameter hinaus freiwillig auf kritische Substanzen zu verzichten", unterstreicht Manfred Junkert die hochwertige Qualität von WMS Schuhen. Parallel zu den Untersuchungen von Ökotest hat das DSI daher das Prüf- und Forschungsinstitut Pirmasens beauftragt, eine Bewertung der Ökotest Prüfparameter vorzunehmen und die bei vorgehenden Tests zugrunde gelegten Bewertungskriterien den gesetzlichen Grenzwerten gegenüberzustellen.
Offenbach 15. Februar 2011
Starke Partner: WMS und Holidaypark Hassloch
Mehr als 1.000 Händler setzen sich in Deutschland seit Jahrzehnten erfolgreich für WMS und gesunde Kinderfüße ein. Das Geschäft mit Kinderschuhen nach WMS ist ohne qualifizierte, professionelle und freundliche Beratung nicht denkbar. Beratung, die neben dem Aspekt der Gesundheit auch Freude vermittelt, hinterlässt einen besonders nachhaltigen, positiven Eindruck. Wie sehen das die anspruchsvollen Kunden? Welchen Eindruck hinterlässt das WMS-Team? Wie werden Beratung, Modellauswahl und Freundlichkeit im jeweiligen Geschäft beurteilt?
Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, führt das DSI jetzt eine WMS-Verbraucherbefragung durch und lädt alle WMS-Händler ein, daran teilzunehmen. Als Partner dieser Aktion konnte das DSI den bekannten und beliebten Freizeitpark HolidayPark in Hassloch gewinnen, der die Verbraucherbefragung mit attraktiven Preisen unterstützt. Start der Aktion ist Anfang März. Das DSI empfiehlt allen Händlern, die Marketing-Aktion zu nutzen, um ihren Kunden ihre Beratungsphilosophie im Rahmen von ‚Beratungstagen’ oder ‚WMS-Fußmesstagen’ vorzustellen.

Die Verbraucherbefragung wird durch attraktive Werbemittel unterstützt und winkt mit tollen Preisen. Unter allen Einsendungen der Antwortkarten zur Kundenbefragung verlosen WMS und HolidayPark Hassloch mehrere Tagestickets für den Freizeitpark. Der Hauptgewinner darf sich zudem über ein Übernachtungspaket für vier Personen freuen. Weitere Infos zur Verbraucherbefragung sowie der Bestellschein für Teilnahmekarten und Werbemittel sind im Händlerbereich von www.wms-schuh.de erhältlich.
Offenbach, 6. Januar 2011
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